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So bin ich halt - Neue Perspektiven

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So bin ich halt

      Manchmal ist es Zeit, die Vita umzuschreiben  und jetzt ist es so weit:              


Die Fixpunkte bleiben:

Ich bin Jahrgang 38 und komme aus Sachsen. Mit 18 Jahren bin ich zu Hause ausgezogen und habe in verschiedenen Ländern Deutschland eine Bleibe gefunden:
Die Oberlausitz, Schwaben, Rheinland, die Kurpfalz und schließlich die Oberpfalz.
Beruflich komme ich aus dem Handwerk (Holzdrechsler), der Schul-und Heimpädagogik, der Erwachsenenbildung und Zielgruppenarbeit. Nach 45 Berufsjahren konnte ich als Rentner mit zeitlich und inhaltlich anderen Schwerpunkten mit Mensch und Tier arbeiten.
Mein Traum: Mit meinem Selur über die Alpen nach Meran zu reiten, bleibt mir für ein späteres Leben aufgespart. Mit inzwischen 80 Lebensjahren wird der „Spielraum" kleiner.
Neben der Arbeit am Computer mit der Buchhaltung, der Erstellung von Werbeschriften und der Pflege der Homepage, spüre und erahne ich jene geistige Dimension, die über das Klein-Klein des Alltags hinausweist. Gespräche, Rituale, Literatur und nicht zuletzt der Bau von schamanischen Rahmentrommeln eröffnen mir neue Sichtweisen und ein anderes Bewusstsein.
Schon immer hatte ich eine "Schwäche" für Tagebuchschreiben. Dabei war die Chronologie nicht wichtig, sondern  d a s s  es geschrieben war. Nämlich was mir so am Tag begegnete oder mich auch tagsüber beschäftigte. Ich mußte es einfach in den Büchern festhalten. Doch nun merke ich, dass es sich nicht festhalten läßt. Also habe ich zwei Wege gefunden, da Abhilfe zu schaffen.


Weitergehen - Neues wartet noch auf mich!                              
                                                                                                                                                                   


Da ist die oben erwähnte Arbeit an der Homepage und deren Möglichkeit, aktuell zu ändern oder mit Bildern zu ergänzen. Andererseits fing ich an, die Texte zu digitalisieren und so ist eine Sammlung von Dateien entstanden, die ich auch in zwei Fotobüchern zusammengetragen habe.

Ob jemals das Geld reicht, auch sie in einem Verlag zu veröffentlichen? Dafür sind sie eigentlich nicht gedacht. Aber von Freunden werde ich immer wieder aufgefordert, sie doch zu veröffentlichen.Auch da muß die Zeit dafür reifen und dann wird es erfolgen.                                                 
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Zum 80.Geburtstag bekam ich diese
 Kalligraphie von meinem Enkel geschenkt.

Sie zeigt verschiedene Stationen,
die ich erlebt habe, die für mich
von Bedeutung waren.
 
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